Möckelsaal
Heute
Einlass um 16:45 Uhr

QFFW: Screaming/Growling Workshop

Scream your heart out

Mo., 02.03.2026 | 17:00 Uhr – 20:00 Uhr | Möckelsaal, Peter Weiss Haus

Dieser Workshop ist für alle, die sich für’s Screamen, Growlen und laut sein interessieren.

Anmeldung per Mail an anmeldung@eintagistnichtgenug.de – bitte im Betreff den Workshoptitel und den eigenen Namen angeben.

Egal ob du einfach neugierig auf deine Schreistimme bist,
du Screaming im musikalischen Kontext nutzen möchtest,
oder du Screaming als Möglichkeit kennenlernen willst,
Zugang zu deinen Emotionen zu finden, Dinge zu verarbeiten und gehen
zu lassen, bei *Scream your heart out* bist du genau richtig.

Wir werden:
– Aufwärmübungen machen
– uns mit unseren Körpern und persönlichen Ressourcen verbinden
– Wege kennenlernen, wie unser Körper unsere Stimme unterstützen kann
– verschiedene Screaming/Growling Techniken ausprobieren
– uns anschauen, welche Körperteile am Schreien beteiligt sind und
wie sie „Verzerrung“ erzeugen
– erleben wie es sich anfühlt, in Gemeinschaft zu schreien
– Cooldown Übungen machen

Du brauchst für den Workshop keine Vorkenntnisse, keine besonders
laute Stimme oder andere besondere Fähigkeiten. Du musst zu keinem
Zeitpunkt alleine vor anderen singen oder schreien. Wir werden alle
Übungen als Gruppe machen.

Wenn du Fragen oder spezielle Bedürfnisse hast, schreib mir gerne.
Ich freu mich auf’s gemeinsame Rumschreien,
Andrzej.

Andrzej (they/them) ist Musiker*in, Coach für „extreme Vocals“ und Aktivist*in an der Schnittstelle von Stimme, Empowerment und sozialer Gerechtigkeit.
Screaming, Musik machen und in Community sein gehören zu Andrzej’s liebsten Mental-Health-Tools.

Mehr Infos zu Andrzej und seinen*ihren Workshops findest du hier:
www.instagram.com/screamxyourxheartxout
www.screamyourheartout.com

Teilnahme kostenfrei

Foto: © Sabine Möbius

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Möckelsaal
Dienstag, 3. März 2026 Di., 3. März '26
Einlass um 17:45 Uhr

QFFW: FLINTA Blues Tanzworkshop – Ein spielerischer Einstieg

Mach Dich bereit für ein Erlebnis voller Rhythmus und Energie! Bei
diesem FLINTA-Event tauchen wir gemeinsam in die Welt des Blues ein. Der
Workshop richtet sich an Menschen, die zum ersten Mal Berührung mit
Blues-Musik, Blues-Tanz oder Tanz allgemein haben – Vorkenntnisse sind
nicht nötig.
Wir starten mit Einzelübungen, um zuerst ganz bei uns selbst anzukommen.
Wir hören die Musik, erforschen ihren Groove und entdecken, wie sich
unser Körper natürlich dazu bewegen möchte. Danach teilen wir diesen
Groove mit einander – wir schenken uns gegenseitig Vertrauen und tanzen
schließlich als Paar. Der Fokus liegt auf Verbindung, Kommunikation und
spielerischem Miteinander, nicht auf Perfektion.
Das Ziel? Ein Raum zum Tanzen, Lachen, Interagieren, in dem Neugier,
Ausprobieren und Freude an Bewegung im Mittelpunkt stehen.
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Trainerinnen: Paloma & Nele, Swing Connection Rostock
im Rahmen der Queerfeministischen Festivalwochen
Foto: © privat

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Studio HDF
Dienstag, 3. März 2026 Di., 3. März '26
Einlass um 19:00 Uhr

Rosmarin

Rosmarin gehen 2026 auf große Tour!
Mit ihrem tanzbaren Indie-Funk-Sound, der warme Synths mit treibenden Beats verbindet, haben sich rosmarin längst in die Herzen der Szene gespielt. Nach einer energiegeladenen Festivalsaison mit Auftritten u. a. beim DEICHBRAND und Highfield Festival und einer ausverkauften Show im Kulturzelt Kassel, starten die fünf Musiker im Februar und März 2026 ihre bislang größte Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Live entfaltet die Band eine besondere Magie, daran arbeiten sie akribisch im Proberaum, wie Sänger Silas verrät. Auch im Studio ist einiges passiert: Der Sound ist gereift, funky und voller Spielfreude. Mit neuen Songs und jeder Menge Lust auf gute Vibes und Disco sind rosmarin bereit, die Clubs zum Tanzen zu bringen.
Foto © Paul Strassner

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Möckelsaal
Mittwoch, 4. März 2026 Mi., 4. März '26
Einlass um 19:00 Uhr

NO SCRIBES – Die literarische Girlbandmit Paula Fürstenberg, Alisha Gamish und Raphaëlle Red

Literatur-Musik-Performance im Rahmen der Queerfeministischen Festivalwochen

GIRLHOOD IST EIN VERSPRECHEN. ZIGAZIGAH.

Kaum ein popkulturelles Phänomen hat die 1990er- und 2000er-Jahre so stark geprägt wie Girlbands: Drei bis fünf junge Frauen, meist gecastet, sorgfältig nach verschiedenen Typen zusammengestellt, vermarktet als Projektionsfläche für Begehren, Identifikation und Empowerment. Zwischen Rebellion und Massentauglichkeit verhandelten sie Schwesternschaft, Körperbilder, sozialen Aufstieg und die Frage, wer überhaupt auf der großen Bühne stehen darf. Doch hinter dem Glanz verbargen sich oft ausbeuterische Strukturen, normierte Rollenbilder und Machtverhältnisse einer Industrie, die das Kollektiv ebenso schnell verschluckte, wie sie es inszeniert hatte.

NO SCRIBES greifen diese Dynamiken auf – und drehen sie um. Ausgehend von den legendären Gruppen Destiny’s Child, Tic Tac Toe und den Spice Girls setzen sie sich mit Identitäten und (Pop-)Feminismus auseinander. Unter dem nicht zu leugnenden Einfluss von Managerin Lena Brasch entsteht ein dreistimmiger Text zwischen Hommage und Kritik, Theorie und Tanzfläche, Megafon und Tagebuch.

Band-Bio
Vom Schreibtisch in die Charts: Der Aufstieg der literarischen Girlband NO SCRIBES ist kometenhaft. Was die Schriftstellerinnen Paula Fürstenberg (Grumpy Scribe, Solobuch »Weltalltage«, Sternzeichen Widder), Raphaëlle Red (Riot Scribe, Solobuch »Adikou«, Sternzeichen Stier), Alisha Gamisch (Dreamy Scribe, Solobuch »Lustdorf«, Sternzeichen Wassermann) verbindet, ist eine Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben und für Dolly Partons All-Time-Hit »Jolene«. Zusammen sind sie NO SCRIBES, die literarische Antwort auf die Girlbands ihrer Teenage-Jahre – und auf die Einsamkeit.

Vvk. 8 €/5 € erm.* zzgl. Gebühr im Pressezentrum/bei­, Abendkasse: 12 €/8 € erm.*

Studierende der Uni Rostock/hmt Rostock frei mit dem Kulturticket des AStA. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de

*Ermäßigt für: Schüler:innen, Mitglieder im Literaturhaus Rostock e.V., Warnowpass-Inhaber:innen Schwerbeschädigte und Inhaber:innen einer Ehrenamtskart

Ort: Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

Eine Kooperation zwischen Heinrich-Böll-Stiftung MV, Peter-Weiss-Haus e.V. und Literaturhaus Rostock im Rahmen der Queerfeministischen Festivalwochen 2026.

Tickets Details schließen (X)
Möckelsaal
Freitag, 6. März 2026 Fr., 6. März '26
Einlass um 16:45 Uhr

QFFW: Raise your voice! Demo Workshop

Flinta*s an die Mikros

Fr., 06.03.2026 | 17 – 22 Uhr| Möckelsaal, Peter Weiss Haus

Anmeldung per Mail an anmeldung@eintagistnichtgenug.de – bitte im Betreff den Workshoptitel und den eigenen Namen angeben.

In diesem Workshop für alle FLINTA*-Personen geht es darum, sichtbarer und hörbarer zu werden: Wie halte ich einen Redebeitrag? Wie gehe ich selbstbewusst ans Mikrofon? Und wie überwinde ich mich, bei öffentlichen Veranstaltungen das Wort zu ergreifen?
Der Workshop vermittelt praktische Tools, Übungen und gegenseitige Unterstützung, um mehr FLINTA*s an die Mikrofone zu bringen – laut, klar und selbstbestimmt.

Workshopleiterin ist Frieda (sie/ihr) aus Rostock. Sie steht seit Jahren auf Demos am Mikrofon, hält Redebeiträge, stimmt Chants an und kennt die Aufregung genauso wie die Kraft, die darin liegt, laut zu werden. Sie ist in der queeren Szene aktiv und möchte ihre Erfahrungen teilen, um andere FLINTA*s zu ermutigen, sich Raum zu nehmen und ihre Stimmen hörbar zu machen.
Keine Vorkenntnisse oder Ausrüstung nötig.

Teilnahme kostenfrei

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