Café Marat
Mittwoch, 22. April 2026 Mi., 22. April '26
Einlass um 18:30 Uhr

Tanzworkshop & Soul-Abend

Tanzworkshop & Soul-Abend

Iwan bringt euch in die richtige groovige Stimmung für den Soul-Abend.
Mit coolen Grooves, Basics und Connection heißt es: Let’s get the Groove!

Für alle – kein Vorwissen nötig, keine Anmeldung erforderlich.
Der Workshop basiert auf freiwilliger Spendenbasis.

18:30 – 19:30 Uhr im Café Marat

Danach geht’s direkt weiter in den Abend:
Groove straight into the live music!

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Live: The Originators (ab 20:00 Uhr im Studio)

Die Originators wurden 2012 vom Schlagzeuger und Bandleader Chris van der Meer gegründet und gelten als die erste und einzige Northern-Soul-Band aus den Niederlanden. Sie starteten in der Underground-Szene in Deutschland und Frankreich und sind heute in Clubs, auf Festivals und Northern-Soul-Partys in ganz Europa unterwegs. Ihr Repertoire umfasst Northern-Soul-Klassiker sowie eigenes Material im authentischen Stil. Mit neun Musiker*innen, darunter Bläsersektion und Background-Sängerinnen, bringen sie energiegeladenen Rhythm & Soul auf die Bühne – ganz im Sinne von:
hip-shaking, earth-shaking, breathtaking, groove-making Soul!
Tickets hierfür unter den folgenden Link:

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Studio HDF
Mittwoch, 22. April 2026 Mi., 22. April '26
Einlass um 19:30 Uhr

The Originators

The Originators wurden 2012 vom Schlagzeuger und Bandleader Chris van der Meer gegründet. Sie spielen “Northern Soul” und sind stolz darauf, die erste und einzige Northern Soul-Band aus den Niederlanden zu sein.

Ihre Tourneen begannen zunächst in der Underground-Szene in Deutschland und Frankreich, aber auch in Clubs, auf Festivals und bei typischen Northern Soul-Partys. Ihr Repertoire umfasst Northern Soul-Klassiker und Originalmaterial im Northern Soul-Stil.

Mit neun Musikern, darunter eine dreiköpfige Bläser-Sektion und zwei Background-Sänger, bringen The Originators Ihnen das Beste aus 10 Jahren “hip-shaking, earth-shaking, breathtaking, groove-making” Rhythm und Soul!

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Möckelsaal
Donnerstag, 23. April 2026 Do., 23. April '26
Einlass um 19:00 Uhr

Hannah Lühmann: »Heimat«

Lesung & Gespräch | Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)

Als Jana mit ihrer Familie aufs Land zieht, merkt sie schnell: Hier gelten andere Regeln. Ihre charismatische Nachbarin Karolin hat sich ganz der Rolle als Hausfrau und Mutter verschrieben. Je mehr Zeit Jana mit Karolin verbringt, desto klarer wird ihr, dass sie auf eine sehr zeitgemäße Weise ultrakonservativ ist – sie lebt in Instagram-Reels Naturverbundenheit vor, teilt Koch- und Backrezepte und propagiert die Unterwerfung der Frau unter den Mann.
Jana, selbst schwanger mit dem dritten Kind, hat ihren Agenturjob in der Stadt gekündigt. Dass sie das ohne Rücksprache getan hat und das Gehalt ihres Partners nun für die Familie ausreichen soll, führt zu Spannungen in der Partnerschaft, während Jana versucht, sich gegen Faszination zu wehren, die von Karo ausgeht. Sie ertappt sich immer wieder bei dem verstörenden Gedanken, dass sie Karolin um ihr Leben beneidet. Und sich angezogen fühlt von der Welt, in der sie lebt.

Hannah Lühmann, geboren 1987, hat Philosophie in Berlin und Paris studiert. Sie schrieb unter anderem für die „Süddeutsche Zeitung“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Die Zeit“. Von 2014 bis 2025 war sie als leitende Redakteurin im Kulturressort bei der „Welt“ und „Welt am Sonntag“ tätig. Hannah Lühmann lebt als freie Journalistin mit ihrer Familie in Berlin.

Vvk. 8 €/5 € erm.* zzgl. Gebühr im Pressezentrum/bei­ mvticket.de, Abendkasse: 12€/8 €erm.*

*Ermäßigt für: Schüler:innen, Mitglieder im Literaturhaus Rostock e.V., Schwerbeschädigte

Studierende der Uni Rostock/hmt Rostock frei mit dem Kulturticket des AStA. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de

Ort: Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

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PWH e.V.
Donnerstag, 23. April 2026 Do., 23. April '26
Einlass um 19:00 Uhr

Beratung für Kriegsdienstverweigerer

Kriegsdienstverweigerung bleibt wichtig! Auf die 18-Jährigen kommen ganz konkret die Fragebögen der Bundeswehr zu. Aber auch die anderen Jahrgänge sollten sich nicht zurücklehnen. Mit der Zeit soll flächendeckend gemustert werden. Was tun? Du willst keine Uniform anziehen? Oder du bist schon Soldat_in und willst raus aus der Armee? Oder du bist Reservist_in, willst das aber nicht mehr sein? Wir zeigen dir, was du tun kannst: Wir beraten dich donnerstags in jeder ungeraden Kalenderwoche. Das nächste Mal am Donnerstag, dem 23. April 2026, 19 Uhr, im Bunten Bunker des Peter-Weiss-Hauses, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock (durch den Haupteingang und geradeaus die Treppe hinunter). Wir, das sind Aktive der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und des Rostocker Friedensbündnisses. Wir haben einen kurzen Vortrag über Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung im Programm und beraten ansonsten im persönlichen Gespräch. Herzlich willkommen!

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Café Marat
Freitag, 24. April 2026 Fr., 24. April '26
Einlass um 19:00 Uhr

Lesung: Rike Van Kleef -"Liebe Grüße von den billigen Plätzen“ - Lesetour 2026

Witterungsbedingt verlegt vom 10.01.2026.

Rike van Kleef ist Kulturarbeiterin, Journalistin und Autorin mit klarem Kompass. Ihr berufliches Zuhause hatte sie zunächst in der Musikindustrie, auf Konzerten und Festivals gefunden. Geprägt durch ihre eigenen Diskriminierungserfahrungen als queere Frau in einer stark männerdominierten Branche hat sie den Verein fæmm mitgegründet und Texte zu Kultur, Feminismus und Diskriminierung verfasst. Inzwischen spricht und schreibt sie über die verschiedenen Intersektionen von Gesellschaftspolitik und Kultur. 2022 erschien ihre wissenschaftliche Studie “Wer gibt hier den Ton an. Über die Repräsentanz von Geschlecht auf deutschen Unterhaltungsmusik-Festivalbühnen.” Die Abschlussarbeit ist eine der ersten Studien zu diesem Themenkomplex im deutschsprachigen Raum und wurde für den Gender-Preis der FHP nominiert. 2023 wurde sie mit dem International Music Journalism Award in der Kategorie “Best Work Of Music Journalism, Under 30” ausgezeichnet.

Rikes Debüt-Sachbuch “Billige Plätze. Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche” erschien am 30. Mai im Ventil Verlag.

Präsentiert von Musikexpress und rausgegangen.

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